Branche · E-Commerce
Im E-Commerce zählt am Ende nur eine Zahl: der Return on Ad Spend. Wir bauen Kampagnenstrukturen, die genau darauf optimiert sind — inklusive sauberem Tracking, ohne das jede Optimierung ins Blaue geht.
Online-Shops konkurrieren nicht nur um Aufmerksamkeit, sondern direkt um den Klick zur Kasse. Kleine Unterschiede in Tracking-Qualität, Zielgruppenschärfe und Retargeting-Timing entscheiden hier über deutlich messbare Umsatzunterschiede — ganz anders als bei rein reichweitengetriebenem Content.
Tracking-Lücken durch Cookie-Beschränkungen
iOS-Updates und Consent-Vorgaben erschweren klassisches Tracking — wir setzen auf serverseitige Lösungen, wo sinnvoll.
Hoher Wettbewerb um dieselben Keywords
Wir differenzieren über Zielgruppenschärfe und Creative-Testing statt nur über Gebote.
Warenkorbabbrüche
Ein Großteil potenzieller Umsätze geht ohne Retargeting verloren — wir bauen das systematisch mit ein.
So arbeiten wir · E-Commerce
Bestehendes Conversion-Tracking prüfen und Lücken schließen.
Meta- und Google-Shopping-Kampagnen sauber aufsetzen.
Warenkorbabbrecher und Wiederkäufer gezielt ansprechen.
Laufende Anpassung anhand belastbarer Zahlen statt Bauchgefühl.
Endlich sehen wir pro Kampagne, was sie wirklich einbringt — nicht nur Klicks, sondern tatsächliche Bestellungen.
Gründer
Online-Shop, DACH-Raum
Beispielhafte, sinngemäße Rückmeldung aus unserer Zusammenarbeit mit Kunden dieser Branche.
Skalierung im Online-Shop scheitert selten am Budget — sie scheitert an Feed-Qualität, schwachen Creatives und Tracking-Lücken. Genau dort setzen wir an, bevor wir einen Euro mehr ausgeben.
Google Shopping und Performance Max leben vom Produktfeed: Titel, Attribute, Bilder, Preise. Wir optimieren den Feed zuerst — denn ein schwacher Feed macht jede Gebotsstrategie teuer, egal wie klug sie eingestellt ist.
Auf Meta entscheidet das Creative über den ROAS, nicht das Kampagnen-Setup. Wir testen Hooks, Formate und Angebotswinkel in einer festen Testmatrix — was gewinnt, wird skaliert, was verliert, fliegt raus.
iOS-Einschränkungen und Consent-Banner kosten Signale — und ohne Signale optimieren die Algorithmen blind. Wir richten Conversion API und sauberes GA4-Setup ein, damit eure Kampagnen mit vollständigen Daten lernen.
Einblicke
Produkt- und Markenvideos aus laufenden Projekten.
Messbar
Aggregierte Kennzahlen aus von uns betreuten Meta-Ads-Konten · Zeitraum 14.04.–12.07.2026 (90 Tage)
Reale, aggregierte Zahlen aus von uns betreuten Werbekonten — keine Modellrechnung, keine erfundenen Werte.
Häufige Fragen
Wie schnell sehen wir erste Ergebnisse in der E-Commerce-Branche?
Erste Effekte bei Reichweite und Anfragen zeigen sich meist nach 4-6 Wochen laufender Betreuung, planbare Ergebnisse nach 2-3 Monaten.
Welche Plattform ist besser: Meta oder Google?
Das hängt vom Produkt und der Kaufphase ab — meist funktioniert eine Kombination aus beidem am besten.
Braucht ihr Zugriff auf unser Shopsystem?
Für sauberes Tracking ja, meist über eine schreibgeschützte oder eingeschränkte Anbindung.
Arbeitet ihr ausschließlich mit dieser Branche?
Nein, wir arbeiten branchenübergreifend — bringen aber aus dieser Branche bereits konkrete Erfahrungswerte mit.
Ab welchem Werbebudget lohnt sich professionelle Betreuung?
Ab etwa 1.500–2.000 € Monatsbudget rechnet sich externe Betreuung — darunter frisst der Betreuungsaufwand die Marge, und wir sagen euch das offen.
Funktioniert das auch mit Shopify oder WooCommerce?
Ja. Für die gängigen Shopsysteme haben wir erprobte Tracking- und Feed-Setups, die Anbindung dauert meist wenige Tage.
Was ist ein realistischer ROAS?
Das hängt von Marge und Warenkorbwert ab. Wir rechnen zu Beginn euren Break-even-ROAS aus und steuern darauf — statt mit Fantasiezahlen zu werben.
Seid ihr in der E-Commerce-Branche aktiv?
Wir kennen die typischen Herausforderungen eurer Branche — und sagen euch ehrlich, was sich lohnt.